Corona wütet weniger in der Wallonie als in Flandern
Pandemie
Lesedauer: 3 min
Bis zum Wochenende wurden in der Provinz Limburg offiziell deutlich mehr Corona-Infektionen registriert als im benachbarten Lüttich, wo die Zahl der Fälle am Samstag spektakulär in die Höhe schoss: von gut 200 auf 1.219. Dennoch wütet das Virus in der Wallonie generell weniger als in Flandern. Vor allem die Provinzen Wallonisch-Brabant (324), Namur (268) und Luxemburg (210) scheinen weniger stark betroffen. „Glück? Oder haben Skier etwas damit zu tun?“ fragt sich die Zeitung „De Standaard“, die der Sache auf den Grund gehen wollte.
Notuafnahme eines Krankenhauses in Sint-Truiden. Die Provinz Limburg ist besonders stark betroffen.
| Foto: belga
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Kommentare
Wunder bei weniger Arbeitsstellen, es arbeiten ja noch einige weiter und die infektionsgefahr ist dort bestimmt etwas höher als alleine Zuhaus.
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1 Comment
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