Um in dieser Situation einen kühlen Kopf zu bewahren, ist es wichtig, sich richtig zu informieren, ohne sich auf Hören-Sagen und auf Halb- oder gar Unwahrheiten zu beschränken, die unter anderem im Internet über die Sozialen Medien verbreitet werden. Das GrenzEcho ist weiterhin erhältlich in Zeitschriftenläden und Lebensmittelgeschäften, die öffnen dürfen. Es ist auch in digitaler Form über unsere Webseite und über unsere App zu lesen. Das GrenzEcho bietet weiterhin Berichte, Hintergründe und Analysen zum Verständnis der Vorgänge an, mit denen wir alle zurzeit konfrontiert werden. Die Redaktion des GrenzEcho ist ebenfalls von den Schutzmaßnahmen betroffen. Sie ist aber weiterhin telefonisch erreichbar und mehr denn je bestrebt in dem Vorhaben, einen Beitrag dazu leisten, um die komplexe Welt, in der wir alle leben, besser zu verstehen.

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