Martin Mertens kritisiert den Prosumertarif – „Wo soll das bitte noch hinführen?“

<p>Martin Mertens aus Büllingen ist unzufrieden und prangert die Energiepolitik der Wallonischen Region an. Er empfindet den Prosumertarif als „unfair“.</p>
Martin Mertens aus Büllingen ist unzufrieden und prangert die Energiepolitik der Wallonischen Region an. Er empfindet den Prosumertarif als „unfair“. | Foto: Mario Vondegracht

Die Einführung des Prosumertarifs (also die Netzgebühr für Besitzer von grünen Stromanlagen) ist – insofern nicht noch eine politische 180-Kehrtwende vollzogen wird – beschlossene Sache. Ab Mai werden die 150.000 Eigentümer von Fotovoltaikanlagen (bis 10 kVa) in der Wallonischen Region (und damit auch aus der DG) zur Kasse gebeten.

Der Büllinger Martin Mertens zählte zu den ersten, die Fotovoltaikanlagen auf die Dächer vieler Haushalte montierten.

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Kommentare

  • Herrlich, während sich die Teilstatten in der Föderalen Konzertierungsrunde darauf einigen die Treibhausgase zu senken, werden die Menschen die umweltfreundliche Energie nutzen, nämlich die Privathaushalte die viel Geld für eine Photovoltaik- Anlage ausgegeben haben, mit einer Gebühr bestraft.

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