Ein 30-jähriger Autofahrer ist am frühen Sonntagmorgen mit seinem Personenwagen durch das Lütticher Ausgehviertel „Carré“ – eine Fußgängerzone – gefahren. Bei seiner Festnahme durch die Polizei stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol stand. Er suche einen Parkplatz, erklärte der Autofahrer den Beamten.
Zuvor hatte er einige Straßenzüge weiter bereits abgestellte Autos gestreift und beschädigt. Auch hatte er während seiner Fahrt durch die Fußgängerzone mehrfach Menschen in Gefahr gebracht. Er sei mit hoher Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone gerast, heißt es im Polizeibericht. Es sei ein glücklicher Zufall, dass niemand verletzt wurde. Gegen den Mann, der ohne Führerschein unterwegs war, wurde Haftbefehl ausgestellt. (belga)

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