Familie Ritzen lebt für das Tischtennis

<p>Für Andy Ritzen (E2/TTC Eupen) geht es im Tischtennissport vor allem und Spaß und gute Stimmung.</p>
Für Andy Ritzen (E2/TTC Eupen) geht es im Tischtennissport vor allem und Spaß und gute Stimmung. | Foto: Maria Lahni

Für Andy Ritzen stand immer der Spaß an vorderster Stelle. Zeit zum Trainieren blieb dem polyvalenten Busfahrer selten. Seitdem Sohnemann Jason (10) selber den Tischtennisschläger in die Hand genommen hat, führt ein neuer Elan den heutigen E2-Spieler fast wöchentlich zum Training. „Dass Jason jetzt Tischtennis spielt, gibt mir wirklich Motivation.“

Mit circa 13 Jahren kam Andy Ritzen erstmals durch seinen Onkel mit dem Tischtennissport in Kontakt. Alle zwei Wochen versammelten sich Hobbytischtennisspieler zum Kräftemessen in der Lontzener Hubertushalle. „Ich ging damals auf die STS in der Eupener Unterstadt, wohnte aber in Raeren. Mein Onkel fragte mich, ob ich ihn mal zum Tischtennis begleiten wollte“, sagt Andy Ritzen.

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