Sie ist der Ansicht, dass Rassismus und Diskriminierung keinen Platz auf dieser Liste haben. Der Straßenkarneval von Aalst geriet in Verruf, nachdem bei der diesjährigen Ausgabe Figuren zu sehen war, die orthodoxe Juden auf karikative Weise repräsentierten. Aalst selbst wollte von der Liste gestrichen werden, weil sie auf ihrer Meinungsfreiheit bestehen. Der Unesco-Ausschuss für das immaterielle Erbe in Bogota (Kolumbien) hat nun einstimmig die Streichung beschlossen. Der Karneval von Aalst steht seit 2010 auf der Liste. (belga)

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