Rudi Decker fühlt sich in Raeren wohl

<p>Rudi Decker ist in seiner sportlichen Karriere auch mit dem deutschen Tischtennissystem konfrontiert worden.</p>
Rudi Decker ist in seiner sportlichen Karriere auch mit dem deutschen Tischtennissystem konfrontiert worden. | Foto: Maria Lahni

Sport und Musik gingen quasi fortlaufend mit Rudi Deckers Leben einher. Doch irgendwann stand die eine Leidenschaft der anderen unmittelbar im Weg. „Hätte ich damals keine Musik gemacht, würde ich heute wahrscheinlich noch in Welkenraedt Tischtennis spielen“, erklärt er.

Alles begann vor fast 50 Jahren im Jugendheim Kettenis.

Als Rudi Decker mit dem Tischtennissport anfing, war er schon zwölf Jahre alt. Zusammen mit zwei Freunden, auf der einen Seite Guido Hansen (mittlerweile verstorben, A.d.R), auf der anderen Karl Reul, duellierten sich die Jugendlichen drei Jahre im Jugendheim Kettenis, bevor der erste Vereinswechsel zum CTT Welkenraedt erfolgte. „Es war Erwin Hansen, der uns damals zum Tischtennis brachte. Als ich 16 Jahre alt war, hat José Defour uns drei zum Tischtennisklub Welkenraedt gelockt“, meint Rudi Decker.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Die ersten 2 Monate für 1,49€ pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment