„Um unseren Zuschauer:innen trotzdem ihr „MOMA“ anbieten zu können, haben wir Teile der Sendung aufgezeichnet, die wir während der Dauer des Streiks zeigen“, teilte das ARD-„Morgenmagazin“ auf Twitter mit.
Die Gewerkschaft Verdi hatte in dem Tarifstreit alle Arbeitnehmer, Auszubildenden, Volontäre und freien Mitarbeiter des WDR zu einem dreitägigen, bis Dienstagmorgen andauernden Warnstreik aufgerufen.
Bereits Mitte September hatte es einen 24-stündigen Warnstreik bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gegeben. Neben dem WDR war auch der Bayerische Rundfunk (BR) betroffen. (dpa)

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