„Ausverkauft! Keine Abendkasse!“: Diese Nachricht konnte Günter Dahlen vor wenigen Tagen erneut absetzen. Bereits zum siebten Mal in Folge sind alle Karten für seine 90er-Jahre-Party im Vorfeld vergriffen. Und so spielt der Eupener am 12. April als DJ Günni wieder vor einem vollen Haus im Alten Schlachthof. Wie schafft er das? Wie lautet sein Erfolgsrezept? Das wollte das GrenzEcho von ihm wissen.
Nur ein sehr geringer Teil der belgischen Bevölkerung beteiligt sich am Börsengeschehen. Laut einer vergleichenden Studie des Finanzportals HelloSafe, über welche die flämische Wirtschaftszeitung „De Tijd“ berichtet, investieren lediglich rund fünf Prozent der belgischen Haushalte – direkt oder indirekt – in Aktien. Insgesamt liegt die Zahl der Investoren laut HelloSafe hierzulande bei nur rund 590.000. Im internationalen Vergleich ist das ein äußerst niedriger Wert. In den USA beispielsweise ist die Beteiligung mit 55 Prozent um ein Vielfaches höher.
Der Himmel bleibt blau, der Boden trocken – und das seit Wochen. Seit Anfang März hat es in Belgien kaum geregnet, ein Zustand, der Meteorologen ebenso beschäftigt wie Landwirte. Die ungewöhnlich stabile Wetterlage sorgt für sonnige Tage, wirft aber zunehmend ernste Fragen auf.
Schreckmomente am Mittwochnachmittag im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft: Gegen 16 Uhr war bei Arbeiten im Dachstuhl des Neubautrakts, der im hinteren Areal in Richtung Stadtpark entsteht, ein Brand ausgebrochen.
Was ist das eigentlich, Glück? Um diese Frage geht es in dem Buch „Lenny und das Glück“. Elisabeth Hepp-Rauw, 61 Jahre alt und Grundschullehrerin mit Leib und Seele, hat im GrenzEcho-Verlag (GEV) ihr Erstlingswerk veröffentlicht. Eine Geschichte, die nicht nur Kinder anspricht.
Die Stimmen für eine Reform des Abtreibungsgesetzes mehren sich. Die Nationale Evaluierungskommission für Schwangerschaftsabbrüche empfiehlt, den aktuellen Zeitraum auszudehnen. Einen konkreten neuen Grenzwert nennt sie aber nicht – aus Rücksicht auf den sensiblen politischen Kontext.
Belgien zählt weiterhin zu den Ländern mit den loyalsten Arbeitnehmern Europas. Das zeigt eine internationale Studie des Personaldienstleisters SD Worx, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Demnach sind weniger als zehn Prozent der belgischen Beschäftigten aktiv auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber – der niedrigste Wert unter den 16 untersuchten europäischen Staaten.
Belgien befindet sich derzeit in einer finanziell angespannten Situation – das zwingt auch die Gliedstaaten, damit auch die DG, zum Sparen. Abgeordnete von SP und Vivant wollten im zuständigen Ausschuss des PDG u.a. wissen, wie sich der föderale Sparkurs auf den DG-Haushalt auswirkt oder ob die bisher getroffenen Maßnahmen ausreichen würden.
Nach einer gut einmonatigen Zwangspause wegen Renovierungsarbeiten kann das Heimatmuseum des Kgl. Geschichtsvereins „Zwischen Venn und Schneifel“ (ZVS) seit dieser Woche wieder Besucher empfangen.
US-Präsident Donald Trump hat neue Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte in Kraft gesetzt, jetzt kommt eine erste Antwort der EU. Entgegen ursprünglicher Pläne fehlen aber einige Gegenzölle.
Wer schöne und exquisite Automobile, gepaart mit Prestige, Lifestyle und Glamour, mag, der kommt bei der dritten Auflage des „Spa-Francorchamps Revival“ am Wochenende (11.-13. April) auf seine Kosten.
Belgiens Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) hat am Mittwoch die Entscheidung der ruandischen Behörden bedauert, das belgische Schulprogramm im Land auszusetzen. „Diese Entscheidung liegt bei den ruandischen Behörden, aber wir bedauern sie sehr. Politische Auseinandersetzungen sollten unserer Meinung nach keinen Einfluss auf die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Belgiern und Ruandern haben“, erklärte er gegenüber Belga.
Nach dem Debakel von London nahm Carlo Ancelotti alle Schuld auf sich. Über seine Verantwortung für das 0:3 (0:0) beim FC Arsenal bestehe „kein Zweifel“, sagte der Starcoach am späten Dienstagabend. Nach der bitteren Klatsche im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League braucht es fast schon ein Wunder für das Weiterkommen.
In der entscheidenden Phase der Verhandlungen zwischen Union und SPD zur Bildung einer neuen Bundesregierung drang kaum noch etwas nach draußen. Jetzt gibt es aber ein Ergebnis.
US-Präsident Trump hatte im laufenden Handelskonflikt noch einmal mit einer deutlichen Zoll-Erhöhung gegen China nachgelegt. Aus Peking kommt ein Gegenschlag.
Die rechtspopulistische Partei Vlaams Belang bezeichnet die von Premierminister Bart De Wever (N-VA) zugesagte jährliche Militärhilfe von einer Milliarde Euro für die Ukraine als „verantwortungslos und gefährlich“. De Wever hatte die Zusage am Dienstag bei seinem Besuch in Kiew gemacht.