Jugendliche dürfen in Belgien künftig schon mit 15 Jahren einen Nebenjob annehmen. Das kündigte der föderale Arbeitsminister David Clarinval (MR) in einem Interview mit der Zeitung „La Libre Belgique“ an. Die neue Regelung soll bereits in diesem Sommer in Kraft treten.
Bis zum Ende der Ligaphase dominiert der FC Liverpool in der reformierten Champions League, im ersten K.o.-Spiel folgt dann aber sofort das Aus gegen einen starken Gegner. Das sorgt für Fragen.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen.
Die neue Gaskraftwerksanlage von Luminus in Seraing wird nicht wie geplant vor dem nächsten Winter ans Netz gehen. Das teilte Energieminister Mathieu Bihet (MR) am Dienstag in der Kammer mit. Statt im November 2025 soll die Inbetriebnahme nun erst Ende Januar 2026 erfolgen.
An diesem Donnerstag ist Papst Franziskus genau zwölf Jahre im Amt. Derzeit liegt er im Krankenhaus. Sein Zustand hat sich zuletzt verbessert. Seine lange Abwesenheit im Vatikan wirft aber Fragen auf.
Kaleido – das Zentrum für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Ostbelgien – erweitert sein Angebote-Portfolio künftig um das vielerorts bereits anerkannte STEP-Elterntraining. Alltagsnahe Methoden sollen dabei helfen, Erziehungsprinzipien zu verstehen und direkt im Familienalltag zu verankern.
Tiktok ist bei Kindern und Jugendlichen besonders populär. Dabei steht aber der Verdacht im Raum, dass die Minderjährigen in eine Sucht getrieben werden. Die Video-App reagiert nun auf die Vorwürfe.
Bart De Wever hat am Dienstag seine erste internationale Reise als belgischer Premierminister unternommen. Anlass war ein Mini-Gipfel der Regierungschefs der Benelux-Staaten, der in Senningen, östlich der luxemburgischen Hauptstadt, stattfand.
Während 22 Jahren waren The Hurricanes eine Band mit Mitgliedern aus der deutschen und belgischen Eifel, die mit zahlreichen Auftritten ein breites Publikum begeistern konnte. Nun ist Schluss, zur Überraschung vieler. Im Gespräch blicken die vier aktuellen Mitglieder Tobias Knobloch, Mario Fiedler, Michael Huppertz und Roland Lenz auf ihre Zeit in der Gruppe zurück.
Nachdem die Gemeinderäte und -kollegien bereits länger im Amt sind, haben in der vergangenen Woche auch die Sozialhilferäte ihre Arbeit aufnehmen können. Dabei können in vier der fünf Eifelgemeinden neue Vorsitzende der ÖSHZ begrüßt werden, während allein in Bütgenbach mit José Heck das Amt nicht neu besetzt wird.
„No sweat no glory“ – kein Fleiß, kein Ruhm: Sein eigenes Motto muss Club Brügge vor dem Rückspiel im Achtelfinale der Champions League gegen Aston Villa (21 Uhr) um „ein kleines Wunder“ ergänzen. Denn genau das benötigt der Landesmeister für den Einzug in das Viertelfinale fast.
An diesem Mittwoch eröffnet „Mundo Pixar Experience“ in der Halle 1 von Brussels Expo (Heysel). Das kündigte Jay Ward, künstlerischer Leiter von Pixar, bei einer Presseführung an.
Der FC Bayern hat sich am späten Dienstagabend mit einem Sieg im deutschen Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen souverän den Einzug ins Viertelfinale gesichert.
Genau 2.452 Straftaten wurden 2024 in der Polizeizone Weser-Göhl registriert, rund 200 weniger als im Vorjahr. „Eine stabile Situation“, sagt Zonenchef Daniel Keutgen – allerdings mit einigen Höhen und Tiefen.
In Brüssel hat ein Tauziehen um 54 Hektar Industriegelände begonnen. Nach der Schließung der Audi-Fabrik in Forest, wo am 25. Februar der letzte Audi Q8 e-tron vom Band lief, sucht die Föderalregierung nach neuen Nutzern für das Gelände.
Die Föderalregierung könnte den Verteidigungsetat bereits in diesem Jahr auf die beanspruchte NATO-Norm von zwei Prozent des BIP erhöhen. Dies erfordert massive Investitionen in kurzer Zeit. Europa bietet unserem Land die Möglichkeit, diese zusätzlichen Militärausgaben in Höhe von 17 Milliarden Euro für die gesamte Legislatur außerhalb des Staatshaushalts zu halten, doch die Regierung möchte vermeiden, dass die Staatsverschuldung zu stark ansteigt. Der Haushaltsminister kommt mit einem komplexen Plan.
Die Wirtschaftsinspektion hat im vergangenen Jahr 1.068 Beschwerden über Reparaturdienste erhalten. Das sind 27 Prozent mehr als 2023 und fast doppelt so viele wie 2021, wie aus Zahlen des Wirtschaftsministeriums hervorgeht.