Am Sonntagnachmittag um 14 Uhr haben die Frauenbewegung ZIJkant und das Mikromobilitätsunternehmen Lime in Brüssel die Fahrradaktion „Women Ride The City“ gestartet. Ziel der Initiative ist es, auf die geschlechtsbezogene Ungleichheit in der urbanen Mobilität aufmerksam zu machen. Laut einer aktuellen Umfrage von IPSOS nutzt 77 Prozent der Frauen in Belgien keine Leihfahrräder oder -tretroller, vor allem wegen Sicherheitsbedenken und mangelnder Infrastruktur. Nur 11 Prozent der befragten Frauen geben an, diese Verkehrsmittel regelmäßig zu nutzen.
Justin Verboomen hat am Sonntag erneut ein Kapitel belgischer Reitsportgeschichte geschrieben: Als erster Belgier überhaupt gewann der 37-jährige Dressurreiter den Grand Prix Freestyle beim renommierten CHIO Aachen – dem World Equestrian Festival.
Leo XIV. verbringt seine Ferien in der päpstlichen Sommerresidenz bei Rom, die von Vorgänger Franziskus nie genutzt wurde. Beim Sonntagsgebet hat er noch eine Botschaft an die Politik.
Anlässlich des alljährlichen "Sonnenschautags" wird am Sonntag im Michiel-Coignet-Observatorium in Antwerpen ein neues Sonnenteleskop in Betrieb genommen. Die Sternwarte in der Zirkstraat arbeitet künftig enger mit der Volkssternwarte Urania aus Hove zusammen, um neue Aktivitäten für die Öffentlichkeit zu entwickeln.
Er sei ein einfacher Mönch, sagt der Dalai Lama zu seinem 90. Geburtstag. Zu den Feierlichkeiten in seiner Exilheimat in Indien kommen viele Exil-Tibeter und andere Gäste.
Melchior Wathelet bleibt für fünf weitere Jahre Verwaltungsratspräsident der Rennstrecke von Spa-Francorchamps. MR-Präsident Georges-Louis Bouchez, der auf den Posten geschielt hatte, scheiterte mit seiner Kandidatur.
In der Brabanter Straße, unweit des Nordbahnhofs in Brüssel, ist am Sonntagmorgen gegen 8.35 Uhr ein Mann bei einem Messerangriff verletzt worden. Polizeibeamte der Zone Brüssel Nord eilten zur Hilfe, nachdem das Opfer mit einer Stichwunde im Bereich des Schulterblatts aufgefunden wurde. Das teilte die Polizei am Sonntagvormittag der Nachrichtenagentur Belga mit.
Im Juni hatte die EU entschieden, chinesische Anbieter teilweise von öffentlichen Ausschreibungen für Medizinprodukte auszuschließen. Nur reagiert Peking.
Der leblose Körper von Frédéric Heyden (49), der seit Donnerstag nach einer Motorradtour in Sizilien vermisst wurde, ist am Samstag gegen 23 Uhr entdeckt worden. Das bestätigte seine Familie, die aus dem Wallonisch-Brabant stammt, über soziale Medien und gegenüber der Zeitung „Het Laatste Nieuws“.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal.
Bei den schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas werden immer mehr tote Kinder und Erwachsene geborgen. Die Suche nach Vermissten geht weiter.
Der reichste Mann der Welt will offiziell in der Politik mitspielen. Elon Musk kündigt eine neue Partei an und macht damit eine Kampfansage an US-Präsident Trump. Was steckt dahinter?
Die Autobahn E411 ist am Sonntagmorgen auf Höhe von Jezus-Eik in beide Richtungen vollständig für den Verkehr gesperrt worden. Grund dafür ist ein unerwartetes Problem bei den Arbeiten an einer neuen Brücke, wie die föderale Polizei mitteilte.
Am Samstagnachmittag haben rund 20 Aktivisten der Gruppen Extinction Rebellion und Doe Deurne Dicht am Flughafen Antwerpen-Deurne demonstriert. Ziel der Aktion war der Zugang zur Privatjet-Terminal, der blockiert wurde. Die Polizei griff ein, insgesamt elf Personen wurden vorübergehend festgenommen.
Der Viertelfinal-Knaller zwischen Bayern und Paris wird von einer sehr schweren Verletzung von Nationalspieler Musiala überschattet. Doué und Dembélé entscheiden die Partie.
Jasper Philipsen (Alpecin-Deceuninck) hat am Samstag in Lille einen hektischen Auftakt der Tour de France gewonnen. Im Sprint setzte er sich nach knapp 185 Kilometern gegen Biniam Girmay – Teamkollege von Laurenz Rex bei Intermarché-Wanty – und Sören Wärenskjold (Uno-X Mobilty) durch.
Absturz Es ist noch unklar, wie viele Menschen in der Maschine saßen. Angeblich hatte sie Platz für bis zu vier Personen. Nach Informationen der „Bild“ war sie in München gestartet.