In einer südchinesischen Metropole rast ein Mann offenbar absichtlich in eine Menge und tötet 35 Menschen. Für den Täter wird eine harte Strafe gefordert. Doch auch Kritik an den Behörden wird laut.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien kommt weiter nicht zur Ruhe und spuckt Asche in den Himmel. Jetzt gibt es erste Flugausfälle auf der beliebten Urlaubsinsel Bali.
Der Konzertfilm zur abgebrochenen „Multitude“-Europatournee von Stromae wird am 6. Dezember erstmals im französischen Fernsehen auf TMC und der Streaming-Plattform TF1+ zu sehen sein und ist ab dem 14. Dezember auf YouTube verfügbar. Das teilte der belgische Musiker am Dienstagabend über seine sozialen Medien mit.
Am Dienstag haben rund 40 junge Frauen direkt vor der iranischen Botschaft in Brüssel gegen die Inhaftierung der iranischen Aktivistin Ahoe Daryaei und anderer weiblicher politischer Gefangener im Iran demonstriert. Aus Solidarität mit Daryaei, die kürzlich in Teheran nach einem symbolischen Protest festgenommen wurde, entkleideten sich die Frauen bei der Aktion nahe des ULB-Campus Solbosch.
Für die VoG „Ländliche Gilden – Verein für Bildung, Dorf und Land“ mit Sitz in St.Vith steht in ihrer Erwachsenenbildungsarbeit die Förderung des ländlichen Raums im Zentrum. Salima Reichling, Referentin zur Dorfentwicklung und Marcel Mertes, Bezirksleiter und Bildungsreferent der Ländliche Gilden, geben Einblick in die Herausforderungen, Chancen und Projekte der Organisation.
Belgien rutscht in der Liste der besten nicht-englischsprachigen Länder für Englischkompetenz weiter ab. Laut dem „English Proficiency Index 2024“, den die Organisation Education First (EF) am Mittwoch veröffentlichte, ist Belgien nicht mehr unter den Top 10 Europas vertreten.
Am 26. November soll ein Streik das frankophone Schulwesen in Belgien lahmlegen. Die Lehrergewerkschaften der Französischen Gemeinschaft rufen ihre Mitglieder dazu auf, aus Protest gegen die Bildungspolitik der neuen MR-Engagés-Regierung die Arbeit niederzulegen.
Loyalität als Schlüsselqualifikation: Häppchenweise verkündet Trump, wen er als Präsident um sich scharen will. Seine Wahl für einen wichtigen Posten überrascht viele. Und dann ist da noch Elon Musk.
In der Brüsseler Gemeinde Forest haben die PS, Ecolo und die extrem linke Partei PTB einen entscheidenden Schritt zur Bildung der nächsten Mehrheit gemacht. Ein gemeinsames Grundsatzdokument steht noch aus, aber die Parteiführungen erklärten am Dienstag offiziell, dass die intensiven Vorgespräche Vertrauen geschaffen und „eine Grundlage für ein solides, realistisches und kohärentes Projekt für eine prosperierende Gemeinde“ gelegt hätten.
Flandern wird das ursprünglich für 2025 geplante Verbot von PET-Flaschen und Metall-Dosen bei öffentlichen Veranstaltungen nicht umsetzen. Diese Entscheidung verkündete der neue Umweltminister Jo Brouns (CD&V) am Dienstag im Rahmen einer Fragestunde im flämischen Parlament.
Am Donnerstag, dem 14. November, plant der belgische Sektor für Entwicklungszusammenarbeit eine große Demonstration in Brüssel, um gegen mögliche Sparmaßnahmen im Zuge der Bildung einer neuen Bundesregierung zu protestieren. Die Organisation CNCD-11.11.11, die als Dachverband zahlreicher NGOs fungiert, gab diese Aktion am Dienstag bekannt und verurteilte die geplanten Budgetkürzungen als „völlig unverantwortlich“.
Der renommierte Belga-Fotograf Bruno Fahy hat am Dienstagabend im Van Der Valk Hotel in Nivelles sein neuestes Werk präsentiert: das Fotobuch „Arrêts de jeu“.
Die weltweite Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ geht in den Endspurt für die Sammlung in diesem Jahr. Im Süden Ostbelgiens gibt es gleich drei Sammelstellen.
In Belgien ist die Zahl der Unternehmen, die das sogenannte „B Corp-Zertifikat“ für Nachhaltigkeit und soziales Engagement erhalten haben, innerhalb eines Jahres stark gestiegen. Mittlerweile sind mehr als 100 belgische Unternehmen B Corp-zertifiziert – eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr, berichtet die frankofone Wirtschaftszeitung „L’Echo“.
Bei den Kommunalwahlen am 13. Oktober, dem ersten Urnengang in Flandern ohne Wahlpflicht, ist die Wahlbeteiligung deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nur etwa 64 Prozent der stimmberechtigten Flamen gingen wählen. Einer aktuellen Erhebung zufolge sind hauptsächlich Frauen und bildungsfernere Personen den Wahlbüros ferngeblieben.