„Das Rennprofil ist eines, das ich mag und zu mir passt“, gab sich der Olympiasieger von Rio de Janeiro optimistisch.
Van Avemaet hat bei den vergangenen Ausgaben des hügeligen Radrennens im Baskenland stets gute Resultate abgeliefert: Vierter im vergangenen Jahr, Achter im Jahr 2017, Fünfter im Jahr 2016. 2011 wurde er sogar Zweiter. „Ich bin mit meiner Form bei der Tour de France zufrieden, wo ich gute Ergebnisse erzielt habe. Ich bin motiviert, bei der Clasica San Sebastian zu fahren und plane ein weiteres gutes Rennen hier“, erklärte der 34-Jährige auf der Website seines Teams. „In diesem Jahr wurden einige Änderungen an der Strecke vorgenommen, wir werden sehen, welche Auswirkungen sie auf das Ergebnis haben werden.“
Gleichwohl wisse man nie, wie sich „dein Körper nach der Tour erholt, also setze ich mich nicht zu sehr unter Druck. Aber wenn ich in guter Verfassung bin, wäre eine weitere Platzierung unter den ersten Zehn toll“, so Van Avermaet.
Er wird im Baskenland von den Amerikanern Will Barta und Joey Rosskopf, dem Neuseeländer Patrick Bevin, dem Tschechen Josef Cerny, dem Spanier Victor de la Parte und dem Österreicher Riccardo Zoidl unterstützt.
Unterdessen gab das britische Ineos-Team bekannt, dass Tour-de-France-Sieger Egan Bernal als Teamkapitän nach San Sebastian reisen werde. Sein kolumbianischer Landsmann Ivan Sosa soll den 22-Jährigen bei dem Rennen unterstützen. Der Rest der siebenköpfigen Auswahl setzt sich aus den Spaniern Jonathan Castroviejo und David De la Cruz, dem Iren Eddie Dunbar, dem Franzosen Kenny Elissonde und dem Niederländer Wout Poels zusammen.
Im vergangenen Jahr gab Bernal bei dem spanischen WorldTour-Rennen auf, während der Franzose Julian Alaphilippe den Sieg davontrug. (svm/belga)

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