Einmal mehr in diesem Turnier erwischten die „Belgian Cats“ einen denkbar schlechten Start und lagen in Windeseile 0:9 im Hintertreffen. Bis zur Pause drehten die Schützlinge von Nationaltrainer Philip Mestdagh die Partie und gingen mit einem ebenso deutlichen wie verdienten 39:25 in die Kabinen.
Bis zum Ende des dritten Viertels bauten Emma Meesseman und Co. diesen Vorsprung auf 20 Punkte aus und brachten so den wichtigen Erfolg sicher über die Ziellinie. (jph)

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