Es ist bereits die zweite Fristverlängerung: Ursprünglich sollte eine Grundsatzvereinbarung bis Ende September vorliegen, dann bis zu diesem Mittwoch.
Die Gespräche der vergangenen Monate hätten Fortschritte und ein besseres gegenseitiges Verständnis der Interessen gebracht. Dennoch bestünden weiterhin erhebliche Meinungsverschiedenheiten, unter anderem über die Bewertung der Transaktion. Angesichts der aktuellen Umstände sowie der Komplexität und des Umfangs des Vorhabens wollten beide Seiten mehr Zeit nutzen, um ihre Positionen anzunähern.
Die Föderalregierung hatte die Verhandlungen über eine mögliche staatliche Übernahme im April angekündigt. Sämtliche Rückbauarbeiten an den Kernkraftwerken wurden daraufhin vorerst gestoppt. (belga/gz)

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