Die 48 meist jungen ostbelgischen Fahrerinnen und Fahrer wurden an beiden Tagen in vier Gruppen aufgeteilt. Der preisgünstige Kurs, der vom AMC St.Vith und den fünf Eifelgemeinden finanziell unterstützt wird, bestand aus einer theoretischen Einführung und anschließenden praktischen Übungen.
Er richtet sich ausdrücklich nicht an Renn- oder Rallyefahrer, sondern vor allem an Führerscheinneulinge, wie Frédéric André seitens der Gastgeber betonte: „Laut den Statistiken sind 90 Prozent der Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen.“ Dementsprechend stand die Sensibilisierung für Risiken im Straßenverkehr im Mittelpunkt. Gemeinsam mit RACB-Instruktor Peter Molenaar wurde anschließend auf der Bremsstrecke und der Rutschbahn unter realitätsnahen Bedingungen geübt, wie in kritischen Situationen richtig reagiert werden kann.
Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer eine Urkunde sowie ein 20-seitiges Begleitheft zum Nachlesen. Die Erfolgsserie soll 2027 fortgesetzt werden: Auch im kommenden Jahr will der AMC St. Vith im Herbst wieder sein Fahrsicherheitstraining anbieten.

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