Die CGSP unterstützt mehrere dieser Forderungen, darunter kleinere Klassen und eine ausreichende Zahl an Lehrern. Einige Lehrer zeigten Verständnis für die Proteste, erklärte CGSP-Regionalsekretär Jorre Dewitte gegenüber Belga. Manche begleiteten die Schüler, um Ausschreitungen zu verhindern.
Die Protestaktionen fallen je nach Schule unterschiedlich aus. An einigen Einrichtungen wollen die Schüler den ganzen Tag vor Ort bleiben, an anderen dauerten die Aktionen ein bis zwei Stunden, bevor sie in die Schulgebäude zurückkehrten. Laut Dewitte könnten sich am Freitag weitere Schulen anschließen.
Gegen 11.30 Uhr konnte die Lütticher Polizei noch keine Zahlen zum Umfang der spontanen Proteste nennen.
Am Morgen hatte die Polizei von geworfenen Gegenständen wie Böllern, Eiern, Äpfeln und Absperrgittern sowie von „zahlreichen Sachbeschädigungen“ berichtet. Diese habe es vor allem im Bereich Hors-Château gegeben. (belga/rt)

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