Besonders betroffen sind große Teile der Wallonie. Das gilt auch für Ostbelgien: Vor allem die Eifel fällt auf der Karte rot ins Auge. Passend dazu startet am 1. Oktober erneut die landesweite Radon-Aktion.
Unsichtbare Gefahr aus dem Boden: Radon-Risiko bleibt weiterhin hoch
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