Die neuen Statuten verankern die Gleichstellung von Frauen und Männern als Grundprinzip der Partei und sehen strengere Regeln für eine ausgewogene Besetzung von Wahllisten und Führungspositionen vor. Zudem werden der Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen der Diskriminierung sowie Maßnahmen gegen sexistische und sexuelle Gewalt ausdrücklich festgeschrieben.
Die Befugnisse des Parteivorsitzenden bleiben bestehen. Eine weitergehende programmatische Neuausrichtung und möglicherweise auch ein neuer Parteiname sollen bis Ende des Jahres folgen. (belga/ag)

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