Damit liegt die Branche inzwischen deutlich über dem Niveau vor der Coronakrise. Im Vergleich zu 2024 kamen rund 1,29 Millionen Übernachtungen hinzu. Besonders stark fiel das Wachstum in der Wallonie aus, wo die Zahl der Übernachtungen um 6,9 Prozent stieg. Flandern legte um 2,1 Prozent zu, die Region Brüssel um 0,7 Prozent. Flandern bleibt mit 63 Prozent aller Übernachtungen die meistbesuchte Region, vor der Wallonie mit 21 Prozent und Brüssel mit 16 Prozent.
Auf Provinzebene verzeichneten Luxemburg (+12,2 %) und Antwerpen (+10,2 %) die stärksten Zuwächse. Campingplätze legten mit einem Plus von 10,5 Prozent besonders deutlich zu, Hotels bleiben mit 46 Prozent der Übernachtungen aber die wichtigste Unterkunftsform. Auch ausländische Gäste trugen zum Rekord bei: Ihre Übernachtungen stiegen um vier Prozent. (belga/nico)

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