Funde aus St.Vither Burg im ZVS-Museum entdecken

<p>Bei den Ausgrabungen in der St.Vither Burg wurde Steinzeug wie dieser Krug freigelegt. Foto: ZVS</p>
Bei den Ausgrabungen in der St.Vither Burg wurde Steinzeug wie dieser Krug freigelegt. Foto: ZVS

Außerdem haben sie die Möglichkeit, während der Führung das Museum „Zwischen Venn und Schneifel“ (ZVS) zu besuchen. Das Museum präsentiert zahlreiche Fundstücke, die Archäologen in den letzten Jahren ausgegraben haben.

Die Ausstellung bleibt bis zum 13. September zugänglich.

Die Führungen in deutscher (14.15 Uhr) und französischer Sprache (15.30 Uhr) dauern jeweils eine Stunde. Start ist am ZVS-Museum, Schwarzer Weg 6. Anmeldung im Ministerium der DG: Tel.: 087/78 96 48.

Johann von Valkenburg ließ im 14. Jahrhundert die Stadt St.Vith befestigen, um den Markt zu schützen, der dort stattfand.

Bis 2020 erinnerte nur noch der markante Büchelturm sichtbar an die einstige Stadtmauer – doch unter der Oberfläche schlummerte noch viel mehr Geschichte: Im Laufe von drei archäologischen Ausgrabungskampagnen (2020–2025) wurde die eindrucksvolle Burgruine Stück für Stück freigelegt. Nun können Besucher sie in ihrer vollen Pracht anschauen und Neues zur Stadtgeschichte erfahren. Die Ausstellung im ZVS-Museum wird vom 13. Juni bis zum 13. September 2026 zugänglich sein.

Besucher erfahren dort mehr zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der archäologischen Ausgrabung der St.Vither Burg. (red/arco)

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