WM-Spitzenreiter Elfyn Evans (Toyota) musste als Erster auf die Bahn. Aber der Straßenfeger-Effekt machte sich nicht in dem Maße bemerkbar wie befürchtet. Denn der Waliser fuhr auf WP1 (14,5 km) die zweitbeste Zeit hinter Adrien Fourmaux (Hyundai). Dessen ostbelgischer Teamkollege Thierry Neuville war 6,3 Sekunden langsamer, aber nicht unzufrieden: „Das war an sich keine schlechte Prüfung“.
Die WP2 gewann Oliver Solberg (Toyota) vor Neuville. Damit rückte der St.Vither an die dritte Stelle im Gesamtklassement vor - hinter dem führenden Solberg und dem zweitplatzierten Fourmaux. „Die WP ist korrekt verlaufen“, so der Hyundai-Pilot: „Aber es fehlte etwas der Grip.“ Und wie sieht seine Tagesbilanz nach der kurzen Asphalt-Zuschauerprüfung am Abend aus? „Schön, dass wir vorne mitkämpfen können. Ein guter Start in die Rallye. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns.“ (hs)
Stand nach drei WP:
1. Solberg, 2. Fourmaux +3,4, 3. Ogier +7,2, 4. Neuville +7,4, 5. Evans +7,5 (hs)

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