Das GrenzEcho und das „Wir“-Gefühl

Das GrenzEcho und das „Wir“ –

Gefühl, in Ostbelgien,

lautet der Titel einer Masterarbeit,

bewundere die junge Frau,

die sich dem Thema geweiht.

Das GrenzEcho gehört

zum Frühstück dazu,

es führt Ostbelgien zusammen –

vom „ich“ zum „du“.

 

Alle Neuigkeiten, aus der Region, sind

im GrenzEcho zu lesen,

interessant, ich habe das Gefühl,

ich bin dabei gewesen.

Beim GrenzEcho-Lesen

bin ich glücklich und zufrieden,

die Geschehnisse, die mir nicht

gefallen, werden übersehen, gemieden.

 

Kreuzworträtsel und Sudoku

werden am Abend gemacht,

anstatt in die Glotze zu schauen,

wird mein Gehirn

auf Vordermann gebracht.

Dann kommt noch die Rubrik –

der Leser hat das Wort,

manche schreiben interessante Texte,

von hier und dort.

 

Und zum Schluss dann noch der Sport,

Fußball, Leichtathletik und natürlich –

Motorsport,

von hier und da und vieler Ort.

Bin glücklich, dass das GrenzEcho

die Tageszeitung wieder selber verteilt,

Stoße aus – einen Glücksschrei –

hurra - das GrenzEcho ist wieder da.

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment