Aufgrund der anhaltenden Störungen kann die individuelle Zustellung der gedruckten Zeitung derzeit nicht gewährleistet werden. Weder bpost noch das GrenzEcho können derzeit verlässlich vorhersagen, wann und wo bei Bpost gestreikt wird. Beide Seiten bemühen sich jedoch um alternative Lösungen, um die Verteilung möglichst vieler Exemplare sicherzustellen.
Ab Mittwoch, dem 8. April, werden in den Ortschaften ohne Zustellung Zeitungen an zentralen Stellen bereitgestellt. Abonnentinnen und Abonnenten können ihre Ausgabe während der üblichen Öffnungszeiten in den Gemeindeverwaltungen von Amel, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach, Lontzen, Kelmis und Raeren sowie im Dorfhaus in Eynatten abholen – solange der Vorrat reicht.
In Eupen und St.Vith bleiben weiterhin die Geschäftsstellen des GrenzEcho als Ausgabestellen bestehen.
Unklar ist weiterhin, ob bislang nicht zugestellte Ausgaben zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgeliefert werden. Sollte dies nicht der Fall sein, werden die betroffenen Exemplare den Abonnenten gutgeschrieben.
Das GrenzEcho weist darauf hin, dass die Zustellung über Bpost erfolgt und somit nicht in seinem direkten Einflussbereich liegt. Gleichzeitig wird alles daran gesetzt, die Auswirkungen für die Leserinnen und Leser so gering wie möglich zu halten.
Abonnenten können die aktuelle Ausgabe jederzeit digital und in druckidentischer Form auf www.grenzecho.net oder in der neuen GrenzEcho-App lesen.
Betroffene Abonnenten werden gebeten, sich beim Kundenservice unter der Rufnummer +32 (0)87 59 13 00 oder via E-Mail an abo@grenzecho.be zu melden, um eine Gutschrift für nicht erhaltene Ausgaben zu veranlassen.

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