Die Berechnung basiert auf dem Energieverbrauch – darunter Strom, Gas und Heizöl – im Verhältnis zur erbrachten Verkehrsleistung sowie zur Fläche der genutzten Gebäude.
Verbesserungen wurden sowohl bei der Infrastruktur als auch bei den Fahrzeugen erzielt. So stieg die Energieeffizienz der Gebäude um 3,42 Prozent, unter anderem dank optimierter Heizungssteuerung und besserer Kontrolle des Stromverbrauchs.
Bei der Fahrzeugflotte lag die Verbesserung bei 5,67 Prozent. Neue U-Bahn-Züge, moderne Straßenbahnen und vor allem elektrische Busse trugen maßgeblich dazu bei. Allein im Busbereich wurde eine Effizienzsteigerung von 10,4 Prozent erreicht. Auch Schulungen für energiesparendes Fahren wirkten sich positiv aus.
Im Rahmen der weltweiten Aktion Earth Hour wird die Stib am Samstagabend zudem die Beleuchtung in 16 Metro- und Premetrostationen für eine Stunde dimmen. Die Maßnahme entspricht einer Einsparung, die etwa dem monatlichen Stromverbrauch von 1,3 Haushalten entspricht.
Der Effekt dieser Aktion nimmt jedoch ab, da zunehmend energiesparende LED-Beleuchtung eingesetzt wird. (belga/rt)

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