Vorsichtshalber wurde ein Sicherheitsperimeter und eine Verkehrsumleitung eingerichtet. Vorgenommene Messungen ergaben wenig später einen leichten Kohlenstoffmonoxid-Ausstoß, der aus einem Schacht herrührte. „Es bestand aber keine direkte Gefahr für die Bevölkerung“, erklärte Einsatzleiter René Schoonbrood am Mittwoch dem GrenzEcho auf Nachfrage. Das beschädigte Stromkabel wurde von einer spezialisierten Firma umgehend repariert. (mcfly)

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