Der aus St.Vith stammende Hyundai-Pilot erzielte beim Shakedown über 6,31 Kilometer in 4:33,1 Minuten die Bestzeit. Damit lag er vor vier Toyota Yaris: dem Schweden Olivier Solberg auf Rang zwei (4:34,9), dem Finnen Sami Pajari auf Rang drei (4:35,3), dem Waliser Elfyn Evans (4:35,5), dem aktuellen WM-Leader, sowie dem Franzosen Sébastien Ogier (4:35,7).
„Ich glaube nicht, dass irgendjemand an diesem Wochenende das Endergebnis vorhersagen kann“, erklärte Thierry Neuville. Für ihn ist es inzwischen der 185. Start in der WRC. „Man muss die richtige Balance finden. Die Bedingungen werden stellenweise schrecklich sein“, fügte er hinzu.
Am Nachmittag stehen zwei Wertungsprüfungen auf dem Programm: Camp Moran (24,35 km) und Mzabibu (8,86 km).
Die „Safari“ umfasst insgesamt 20 Wertungsprüfungen über vier Tage mit insgesamt 350,52 Kilometern. Nach zwei Läufen (Monte-Carlo und Schweden) liegt Thierry Neuville, Weltmeister von 2024, auf Rang fünf der WM-Gesamtwertung und hat 39 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Elfyn Evans (Toyota). (mn)

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