Pro & Contra: Hat Vincent Kompany recht mit seiner Kritik?

<p>Vincent Kompany äußerte sich eindringlich zum mutmaßlichen Rassismus-Vorfall um Vinícius Júnior.</p>
Vincent Kompany äußerte sich eindringlich zum mutmaßlichen Rassismus-Vorfall um Vinícius Júnior. | Foto: picture alliance/dpa

Pro – Mike Notermans

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Kommentare

  • Interessant! Aber kann es sein, dass beide Kommentatoren eigentlich das Gleiche sagen?
    Ja, man muss Rassismus benennen und ja, Profifußball ist ein moralisch fragwürdiges Geschäft. Ok, das ist jetzt arg verkürzt… ;-)

    Ohne die rassistische Reaktion des Lissabon Spielers auch nur im Ansatz verteidigen zu wollen, hätte er Vinicius Junior, statt ihn einen „Affen“ zu nennen, zugeflüstert, er sei (zwar ein begnadeter Fußballer) aber ein unsportlicher, mieser und provokativer Schauspieler (meine Meinung), hätte er ihn an der richtigen Stelle getroffen.
    (Aber womöglich wäre auch dies, da es gegen einen schwarzen Spieler gerichtet war, als Rassismus aufgefasst worden)

    Ja, Vincent Kompany hatte Recht mit seiner Ansprache und ja, Profifußball ist ein moralisch fragwürdiges Geschäft. Übrigens auch in Eupen. Denn dort interessiert sich niemand dafür, woher das Geld stammt, um diesen Verein künstlich im Profifußball am Leben zu halten.
    Die Jugendarbeit und die geschaffenen oder gesicherten Arbeitsplätze gelten bei Kritik umgehend als Totschlagargument. Und klar, wenn die AS das Geld nicht nimmt, nehmen es andere.

    Auch im Profifußball gilt: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral…“

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