Im bunten Rosenmontagstreiben
feiert Eupen den Karneval gern wild.
Die Clowns singen: Alaaf, wir bleiben,
aber die Lebenslust ist oft ungestillt.
Die Lichter blitzen,
grell und in der Ferne,
wie Sterne, die die Nacht umarmen,
die Mädchen tanzen
beim Kostümball gerne,
wenn närrische Geschichten
uns umgarnen.
Die Weser, sie murmelt
ihr sanftes Lied,
die Brücke steht stolz,
von Gitter umgeben.
Am Valentinstag,
wenn die Liebe einzieht,
kann sich das Herz
für Stunden erheben.
Die Bäume stehen in kahlem Gewand,
umrankt von Morgentau,
feucht und scheu.
Hinterm Schleier,
da blüht grünes Land,
da wachsen unsere Träume, ganz neu.
Der Februarnebel, der mittags verweht,
bringt Licht in
die winterliche Dunkelheit.
Im März, wenn die Hoffnung
nicht vergeht,
beginnt allmählich
die hellere Jahreszeit.
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