Nun hat die Jury die Preisträger der Preise des Parlaments für das Jahr 2025 bestimmt.
Bereich Staatswissenschaften: Cédric Istasse mit „Les spécificités institutionnelles de la Communauté germanophone au fil des réformes de l’État“, CRISP (Nrn. 2586-2587 und 2588-2589), 2024.
Bereich Kunst und Kultur: Sabine Rixen mit „Zink“, Eigenverlag, 2022.
Bereich Biografien: Ronald Goffard mit „Lily - Eine beschlagnahmte Jugend in annektiertem Land“, Rhein-Mosel-Verlag, 2022.
Die Preisverleihung findet im März 2025 anlässlich einer Matinee im Parlament statt. Der Termin wird noch bekanntgegeben.
Der Preis des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft wird für zwei jährlich wechselnde Fachbereiche ausgeschrieben. Der dritte Fachbereich „Staatswissenschaften“, insbesondere Rechts-, Politik-, Finanz- und Verwaltungswissenschaften, wird seit 2015 jährlich ausgeschrieben und dient der Förderung der wissenschaftlichen Begleitung der Entwicklung der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Der Preis des Parlaments ist mit 2.000 Euro dotiert.
2026 sind die Bereiche Staatswissenschaften, Heimatgeschichte und Bibliotheks- und Archivwesen ausgeschrieben. Bewerben kann man sich noch bis zum 15. Februar 2026. Hierzu müssen doe Werke in Form von Print-, Bild- und Ton-Medien spätestens bis zum 15. Februar in dreifacher Ausführung bei der Verwaltung des Parlaments der DG (Platz des Parlaments 1, 4700 Eupen) abgegeben oder per Einschreiben an dieselbe Adresse gerichtet werden, begleitet von einer schriftlichen Bewerbung und gegebenenfalls den erforderlichen Einverständniserklärungen. (red/nc)

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