Angesichts des Ausmaßes der Verschmutzungen stellte Bruxelles-Propreté einen Sonderdienst auf und verfolgte das Geschehen über das regionale Krisenzentrum – in enger Abstimmung mit den Behörden der Region und der betroffenen Gemeinden. Die ersten Arbeiten begannen bereits am Donnerstag und wurden nach dem Abzug der Demonstrierenden fortgesetzt.
Seit Donnerstagmorgen waren rund 15 Mitarbeitende im Einsatz. Die Arbeiten konzentrierten sich vor allem auf die Strecken, über die die Traktoren zur Place du Luxembourg gefahren waren, darunter die Kleine Ringstraße, die Avenue de la Couronne und die Avenue Paul Hymans.

Die Teams trafen auf schwierige Bedingungen: verbrannte Abfallkörbe, angezündete Reifen sowie große Mengen Kartoffeln, Zuckerrüben und nasser Strohballen auf der Fahrbahn, was einige Straßen rutschig machte.
Am Abend wurde der Einsatz ausgeweitet und insgesamt etwa 20 Kräfte mobilisiert. Bruxelles-Propreté setzte zudem umfangreiche Technik ein, darunter drei Kehrfahrzeuge, einen Hochdruckreinigungswagen, Container sowie Kräne und Lastwagen zum Abtransport des Materials. (belga/rt)

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Mehr fällt Ihnen vom Grenzecho dazu nicht ein?
Hallo.Herr WAHL Sie haben die richtigen Worte getroffen. Die Zukunft der Ernährer in der EU hängt an eine blonde Frau die über gesunde Lebensmittel ohne jene Ahnung entscheiden will
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