Der Unterschied zwischen Hoffnung und Realität

Zum Krieg in der Ukraine: Zurzeit ist einmal wieder der Krieg in der Ukraine das beherrschende Thema. Eine Konferenz jagt die andere und man war voller Optimismus über sogenannte Friedenspläne. Wie naiv muss man sein, um die Hoffnung zu haben, dass diese Pläne von Putin akzeptiert werden, bzw. die Basis für einen dauerhaften Frieden sein könnten. So war auch die Antwort auf diese Pläne ein eindeutiges Nein. In meiner Einschätzung mache ich keinen Hehl aus meiner ablehnenden Haltung zu der Person Putin. Für mich ist er die Verkörperung des Bösen. Selbst zum Weihnachtsfest, dem Fest des Friedens, setzt er seine verbrecherischen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung fort. Beseelt von der Vorstellung, die Identität von der Ukraine auszulöschen. Als Antwort gibt es für mich zwei Möglichkeiten. Einmal kann man ihm die Ukraine zum Fraß überlassen. Eine Reaktion, die ich auch einem Donald Trump unterstelle. Oder man hält mit allen nur möglichen Mitteln dagegen.. Mit Aktionen, die auch einem Putin richtig weh tun könnten. Hier gibt es keine Denkverbote. Ich bekenne mich, als ein im Prinzip friedlicher Mensch, zu der zweiten Möglichkeit.

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