Rallye Zentraleuropa: Thierry Neuville ist Schnellster beim Shakedown

<p>Rallye Zentraleuropa: Thierry Neuville ist Schnellster beim Shakedown</p>
Foto: Photo News

Neuville begann den Shakedown mit einem Ausrutscher. „An der ersten Kreuzung habe ich etwas zu spät gebremst, wodurch die Räder blockierten und wir einen Rutscher hatten. Eigentlich waren wir dort etwas zu schnell“, sagte Neuville.

Danach machte er seinen Fehler wieder gut. Bei seiner zweiten Durchfahrt war er nur 0,1 Sekunden langsamer als Ogier, um bei seiner dritten Passage 1,1 Sekunden schneller als der Franzose zu sein. „Es war bislang eine großartige Saison“, sagte Ogier. „Aber es gibt noch Arbeit zu erledigen.“

Der Waliser Elfyn Evans (Toyota Yaris) fuhr die drittbeste Zeit und war 0,1 Sekunden langsamer als Ogier. Weitere 0,1 Sekunden dahinter folgte der Este Ott Tänak (Hyundai i20), der die vierte Zeit erzielte. Grégoire Munster (Ford Puma) zeigte in den vergangenen Jahren starke Leistungen bei der Rallye Zentraleuropa, deren Streckenführung und Wetterbedingungen jenen der belgischen Rallyes ähneln. Der Belgier mit luxemburgischer Lizenz fuhr die fünftbeste Zeit.

Am Donnerstagnachmittag und -abend werden zwei Wertungsprüfungen gefahren. (mn)

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