Was passiert bei einer Abtreibung?

Die Abtreibung wird durch Begriffe wie „Schwangerschaftsabbruch“ oder „Schwangerschaftsunterbrechung“ verharmlost und damit die Realität der Tötung eines ungeborenen Kindes verschleiert. Auf die Frage nach dem Beginn des menschlichen Lebens hat Prof. Dr. Erich Blechschmidt mit seiner bahnbrechenden Forschung die eindeutige Antwort gegeben: „Der Mensch entfaltet sich als Mensch!“

Mit der Befruchtung, also der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, ist seine menschliche Existenz bereits zugrunde gelegt, auch wenn sich das äußere Erscheinungsbild erst noch ausdifferenziert. Zu keinem Zeitpunkt der Entwicklung kommt irgendetwas hinzu, was ihn erst zum Menschen machen würde.

Weitere Infos hierzu findet man unter: https://www.aktion-leben.de/unsere-themen/abtreibung/

Also Mensch von Anfang an. Es gibt keinen Grund unschuldige und dazu noch wehrlose Menschen zu töten, um Probleme zu lösen. Im Gegenteil, die Probleme mehren sich. Betroffen sind in erster Linie Frauen, aber auch Männer, ebenso die Familienangehörigen sowie alle medizinisch Beteiligten und Beratenden. Es gibt also neben dem abgetriebenen Kind noch weitere Opfer mit seelischer Störung, der sogenannten „Posttraumatischen Belastungsstörung“, als Folge eines Abtreibungserlebnisses mit Schuldgefühlen. Die Psychotherapie kann hier helfend eingreifen, für eine Heilung des Traumas ist die Einbindung der Seelsorge notwendig. Auch werden nicht wenige Frauen, die ihr Kind austragen wollen, von ihrem Umfeld zur Abtreibung gedrängt, manchmal auch mit krimineller Energie. Oft fehlt schwangeren Frauen wirkliche Unterstützung und verzweifeln. Hier ist folgende Anlaufstelle sehr hilfreich: http://donumdomini.de/

Letztendlich geht es um Leben und Tod.

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment