Im ersten Szenario findet das Festival am Freitag „mit voller Kraft und für alle“ wie geplant statt. An der Stelle des Hauptbühnenbereichs soll dann eine Art kleineres Alternativprogramm geboten werden. Das Festivalgelände würde in diesem Fall allerdings erst um 14 Uhr und nicht wie ursprünglich vorgesehen um 12 Uhr öffnen. „Für Plan A ist aber noch sehr viel Arbeit nötig“, so die Veranstalter.
Ob dieses erste Szenario realisierbar ist, lässt sich derzeit nicht sagen. „Das hängt davon ab, wie schnell und sicher wir alles umsetzen können“, heißt es. Noch heute Abend soll es weitere Informationen dazu geben, wie schnell das möglich ist.
Das zweite Szenario ist eine Art Plan B, falls ein alternatives Hauptbühnen-Setup nicht rechtzeitig fertig wird. In diesem Fall bekommen alle Besucher, die auf dem Dreamville-Campingplatz übernachten, am Freitag eine eigene Party. Für alle anderen Festivalgäste (mit anderen Ticketarten, Anm. d. Red.) ist das Festivalgelände dann dennoch geöffnet. Mit anderen Worten: Alle anderen Bühnen in De Schorre sind für Festivalgäste zugänglich, die nicht auf dem Campingplatz übernachten. Ab Samstag läuft das Festival dann laut Veranstalter „auf jeden Fall in voller Ausführung“. (belga/nc)

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