Im Namen der Regierung begrüßt Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) die Initiative sowie den konstruktiven Ansatz. „So heben sich die Vorschläge der CSC deutlich von denen ab, die etwa von der Vivant-Partei immer wieder öffentlichkeitswirksam als entscheidende Einsparungspotenziale (Senatorenposten, Kloster Heidberg, Ministerfahrer, …) dargestellt werden und die die Christliche Gewerkschaft als ‘zu kurz greifende’ Forderungen und ‘Ausdruck einer Symbolpolitik’ bezeichnete, die ‘populär klingen mögen, jedoch kein Haushaltsproblem lösen’“, heißt es in einer Mitteilung.
Das GrenzEcho hatte in seiner Ausgabe vom 21. Juni über die CSC-Vorschläge berichtet. Die DG-Regierung werde die Studie gerne weiterführend analysieren und die Erkenntnisse in die Erarbeitung zukünftiger Sparanstrengungen einfließen lassen. (red/sc)

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