Ecolo Ostbelgien hat eine neue Co-Präsidentin

<p>Franziska Franzen und Fabienne Colling werden die nächsten zwei Jahre die Geschicke von Ecolo Ostbelgien leiten.</p>
Franziska Franzen und Fabienne Colling werden die nächsten zwei Jahre die Geschicke von Ecolo Ostbelgien leiten. | Foto: Ecolo

Franziska Franzen engagiert sich seit vielen Jahren für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung in Ostbelgien. Sie war unter anderem Präsidentin des Öffentlichen Sozialhilfezentrums in Eupen (2019-2020) und Mitglied des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft, wo sie sich besonders für soziale Themen einsetzte (2009-2017).

„Tatsächlich ist Franziska der Grund, warum ich mich überhaupt 2019 politisch engagiert habe. Sie hat mich damals im Wahlkampf überzeugt, die PDG-Liste zu unterstützen. Mir ist schnell klar geworden, dass ich mehr Verantwortung übernehmen wollte, was den Weg zur Spitzenkandidatur 2024 geebnet hat“, wird Colling in einer Pressemitteilung zitiert. „Dass wir heute gemeinsam für zwei Jahre den ostbelgischen Ableger von Ecolo leiten und gestalten, ist wie ein Kreis, der sich schließt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Fabienne Colling ist bereits seit 2023 Co-Präsidentin von Ecolo Ostbelgien, zusammen mit dem Raerener Gemeindemandatar Pascal Collubry. Damals trat sie die Nachfolge der plötzlich verstorbenen Ingrid Rosenstein an. Seit Juli 2024 ist sie ebenfalls Vorsitzende der Ecolo-Fraktion im Parlament der DG (PDG). Mit der Bestätigung dieses erfahrenen Duos setze Ecolo Ostbelgien ein deutliches Zeichen für Kontinuität und Engagement in der regionalen Politik, heißt es weiter. (red/nc)

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