Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen der Null-Toleranz-Politik beider Schulen in Bezug auf Drogenbesitz und -konsum. An der Aktion waren neun Polizisten der Zone Eifel beteiligt.
Unterstützung erhielten sie von zwei Drogenspürhunden der Föderalen Polizei – einem sogenannten „aktiven“ Hund, der Taschen und Klassenzimmer durchsuchte, sowie einem „passiven“ Hund, der direkt an den Schülern schnüffelte.
Die Kontrollen verliefen in mehreren Phasen. Nach Abschluss der Überprüfungen konnten die Schülerinnen und Schüler wieder am Unterricht teilnehmen. In einem Fall wurde bei einer Schülerin eine geringe Menge Marihuana entdeckt. Der Fund hat einen sofortigen Schulausschluss zur Folge, wie die Eifelpolizei verlauten ließ. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft Eupen informiert.
Die Polizeizone Eifel kündigte in ihrer Pressemitteilung an, auch künftig unangekündigte Drogenkontrollen zur Prävention und Sensibilisierung an Schulen im Gebiet durchzuführen. (red/jj)

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