Was für ein hin und her zum Thema Eröffnung der Schwimmhalle.
Wie ein Monopolyspiel, zwei Schritte vorwärts, drei Schritte zurück. Erst wird die Schwimmhalle bald wieder geöffnet, zur großen Freude aller Wasserratten – besonders gut war die Nachricht für unsere Schwimm-Asse.
Dann wieder „aus der Traum“, die Reparaturkosten zu hoch, die Dauer ungewiss. Nach einem Bericht im GrenzEcho ist wiederum die Schließung doch nicht entschlossen.
Wenn doch ein Termin zur Wiederinbetriebnahme der Halle nicht vorhersehbar ist, warum denn nicht schweigen, bis es wirklich klar ist? Oder sucht man da wieder einen Sündenbock für alle Missstände?
Im Visier der Kritik waren auch das Kloster Heidberg, die Eyneburg und Co. Wie ein Herr in seinem Kommentar schreibt, wird so viel Geld in Projekte verbrannt, die nichts bringen, nur kosten.
Unsere Kultur bleibt auf der Strecke. Da sind wir wieder beim Thema Geldverschwendung. Von der Eyneburg oder von der Parkvilla spricht bald niemand mehr. Da wird nur noch ein Trauerspiel die Gedanken füllen. Man will vor dem Verfall retten und lässt alles den Bach runtergehen.
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