Hinzu kommen Vorwürfe wegen des Besitzes und der Weitergabe von Drogen. Sein Mandant, so der Anwalt des Eupeners, räume den Drogenbesitz ein, bestreite aber energisch sowohl das Dealen sowie eine Beteiligung an besagtem Raubüberfall.
Eupener vor Gericht: „Phishing“ bringt Opfer um 11.000 Euro
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