Den dritten Platz sicherte sich Mads Pederssen. Wout van Aert kam im Sprint der ersten Verfolgergruppe auf dem vierten Platz über die Linie, Florian Vermeersch vervollständigte die Top 5.
Bei einem seiner Lieblingsrennen erreichte der Raerener Laurenz Rex am Sonntagnachmittag einen starken 10. Platz. Damit war er der drittbeste belgische Fahrer. „Ich habe nicht nur die besten Beine, sondern bin generell die beste Version meiner selbst“, hatte er unmittelbar vor dem Start gegenüber „VRT“ erklärt. In das Rennen war der Profi von Intermarché-Wanty gemeinsam mit Sprinter Biniam Girmay als einer der Team-Kapitäne gestartet. „Der Plan ist, lange um eine Top-Platzierung mitzufahren“, so Rex. Kürzlich hatte er im Interview mit dem GrenzEcho erklärt, noch eine Rechnung mit Paris-Roubaix offen zu haben – 2024 war er nach zwei Stürzen verletzt ausgestiegen. (mn)


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Gratulation nach Raeren an Laurenz Rex für seine tolle Leistung.
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