Vandoorne, der auch eine sportliche Vergangenheit in der Formel 1 aufweisen kann, zeigte sich nach der Zieldurchfahrt glücklich und bedankte sich bei seinem Team. „Sie haben es verdient; endlich hatten wir auch das nötige Glück“, sagte er.
Der frühere McLaren-Pilot hatte bei den ersten sechs Meisterschaftsläufen der Formel E nur zweimal die Zielflagge gesehen. Dabei konnte er bisher einen 16. Platz als bestes Resultat vorweisen. Vandoorne, der in Rom von Startplatz vier ins Rennen gegangen war, sprach nach der Zieldurchfahrt von einer andauernden Pechsträhne, die er mit diesem Erfolg jetzt hoffentlich endlich beenden könne.
Dieser siebte Saisonlauf der Formel E wurde durch Mitch Evans gewonnen. In einem packenden Duell mit Andre Lotterer setzte er sich durch und bescherte sich und seinem Jaguar-Team den ersten Sieg in der Elektroserie. (belga/mako)

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