Strafzölle

Die EU macht das zwar richtig, aber nicht konsequent genug! Kentucky Bourbon & Tennessee Whiskey sollen effektiv die Wählerschaft vom „Orange Man“ im Weißen Haus treffen, beide Staaten sind republikanische Hochburgen, die werden das spüren. Portugal ist augenscheinlich aufgrund des Verhaltens von 45/47 gegenüber der NATO aus den F35-Kaufabsichten ausgestiegen, die EU sollte auf alle noch zu liefernden F35 einen Strafzoll von 25% erheben. Wenn die plötzlich um ein Viertel teurer werden, hat jedes EU-Mitgliedsland einen triftigen Grund, aus den Verträgen auszusteigen. Sowieso: Die Software, die zu dem Flugzeug gehört, kann nur über einen zentralen Server, der in den Staaten steht, auf den neuesten Stand gebracht werden. Falls das Flugzeug nicht regelmäßig alle 30 Tage mit dem Server kommuniziert, kann es zwar noch fliegen, aber keine Aufträge mehr ausführen, die Bewaffnung ist blockiert, man wird nicht mal mehr die Bombenklappen öffnen können. Außerdem wird sich die GPS-Zentrale, da sie nicht mehr mit den aktuellsten Daten gefüttert ist, unweigerlich als sinnlos erweisen. Ich kapiere die Entscheidung der belgischen Regierung einfach nicht, deren weitere zehn zu bestelle. Wie ist das mit dem Verhalten vom „Orange Man“ zu vereinbaren? Der muss einen Denkzettel verpasst bekommen, der ihn sogar vom Golfspielen abhält. Selenskyj einen Diktator nennen & selbst einer sein, Grönland bedrohen, militärische Invasion von Panama planen lassen: Wie viel muss noch geschehen, ehe dem Halt geboten wird? Und last but not least: Kanada und Mexiko haben 2018, 2019 während der ersten Amtszeit des „Heinis“ das NAFTA-Abkommen unterzeichnet, damals war dieses Abkommen das nec plus ultra in seinen Augen, jetzt kündigt er es auf, der A... mit Ohren.

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