Wann wird endlich gehandelt? Mein Hund (Therapie- und Begleithund) und ich wurden bereits drei Mal von ein und demselben Hund angegriffen. Zwei Mal sprang er über den Zaun, rannte gezielt auf uns zu und versuchte, meinen Hund zu beißen. Beim dritten Mal wurde er unangeleint aus dem Auto gelassen, ohne dass sich der Besitzer vergewisserte, ob sich jemand mit Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand. Der Hund sprang an mir hoch, schnappte nach meinem Hund und erwischte meinen Mantel mit den Zähnen. Ich hatte Glück – aber was, wenn es beim nächsten Mal ein Kind trifft?
Solche Vorfälle sind nicht nur beängstigend, sondern auch vermeidbar – wenn Hundebesitzer Verantwortung übernehmen. Jeder, der einen Hund hält, sollte sicherstellen, dass dieser nicht zur Gefahr für andere wird. Dazu gehören eine angemessene Erziehung, vorausschauendes Handeln und gegebenenfalls der Nachweis eines Hundeführerscheins.
Ich habe den Besitzer mehrfach auf die Gefahr hingewiesen und darum gebeten, den Zaun zu erhöhen. Doch es passiert nichts. Auch auf ein Schreiben hat der Halter nicht reagiert.
Nicht die Hunde sind das Problem – sondern die Halter! Ein verpflichtender Hundeführerschein könnte helfen, solche Situationen zu verhindern. Hunde sind nicht von Natur aus gefährlich – aber verantwortungslose Halter machen sie dazu. Es ist an der Zeit, dass Hundebesitzer sich ihrer Pflicht bewusst werden, bevor jemand ernsthaft zu Schaden kommt! Der Vorfall hat sich in Raeren zugetragen, auf der Hochstraße in der Nähe des Kreisverkehrs.
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