Es reicht!

Angesichts der prekären Situation und folglich der dringend anzupackenden und zu lösenden gesellschaftlichen Probleme unseres Landes möchten wir – ergänzend zur Studie der 17 Ökonomen um Prof. René Decoster – den föderalen Verhandlungsführern folgende Zitate zur Beherzigung anfügen und zum Handeln auffordern:

– Bertold Brecht, 1934: „Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“

– Mark Twain: „Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das Einzige, was Grund dazu hat.“

Und St.Viths großer Sohn Silvio Gesell, 1891 (Anm: damals 29-jährig): „Zählt die Tränen, welche arme Mütter beim Anblick ihrer hungrigen Kinder vergießen; zählt die Milliarden, welche für Paläste, Dienerschaft und sonstiges dummes Zeug ausgegeben werden.“

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