Im Vorfeld der letzten Gemeinschaftsahlen überboten sich die Parteien gegenseitig mit Versprechen, dass sie den ständigen Kontakt mit den Bürgern suchen und „bürgernah“ regieren würden.
Ich haben mir daher am 4. September 2024 erlaubt, in Form eines Leserbriefes die Frage zu stellen, warum die Regierung angesichts der gewaltigen Baumaßnahmen, die derzeit zwischen Gospert- und Schulstraße erfolgen, nicht auf die anliegende frühere Mädchenschule zurückgreift, die im Besitz der DG ist und seit vielen Jahren brach liegt.
Ich habe angeregt, dies zum Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage zu machen.
Ich habe diesbezüglich nie eine Antwort erhalten – weder schriftlich noch mündlich.
Stattdessen lese ich im GrenzEcho, dass das Schicksal der Mädchenschule Oberstadt in der „Zweiten Regierungskontrollwoche“ nicht zur Debatte steht.
Stattdessen wird eine neuerliche „Bürgerversammlung“ angekündigt für die dringend Themen gesucht würden.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass solche Instanzen nur ins Leben gerufen werden, um dem Bürger Sand in die Augen zu streuen.
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