„Einen der beiden Hunde, die sich zum Unglückszeitpunkt im Haus befanden, konnten wir leider nicht mehr retten“, erklärte Zonenkommandant Francis Cloth dem GrenzEcho auf Nachfrage.
Wenngleich die genaue Brandursache von Experten noch nicht geklärt werden konnte, so gehen die Einsatzkräfte von einem „Unfall durch ein Elektrogerät“ aus. Hierdurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung, die sich im gesamten Gebäude ausbreitete. „Der Brand hatte sich bei unserem Eintreffen bereits stark ausgedehnt. Zehn Minuten später und es wären wohl auch umliegende Häuser betroffen gewesen“, so die Einschätzung des Zonenkommandanten, der selbst vor Ort im Einsatz war.
Menschen hielten sich zum Unglückszeitpunkt nicht im Gebäude auf, allerdings zwei Hunde. Nur einer der beiden Vierbeiner konnte von den Einsatzkräften gerettet werden.
Während des Einsatzes wurde der Kaperberg für den Verkehr gesperrt. Um 13.15 Uhr waren die Löscharbeiten wieder abgeschlossen, sodass die Polizei die Straße wieder freigeben konnte. (mcfly/mo)
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