„Das war ein unglaublicher Start“, sagte der 27-Jährige nach dem Spiel: „Ich möchte allen für ihre Unterstützung danken. Wir müssen jetzt die Linie fortsetzen.“
Mit seinen beiden Treffern hat sich der Spanier nicht nur in die Herzen der Toronto-Fans geschossen, sondern auch den Sportreporter beflügelt, der ins Mikrofon schrie: „Toronto has a new hero!“
Achtung: Meldung wird unter dem Twett fortgesetzt.
„Toronto has a new hero!“ #TFCLive pic.twitter.com/iEuE5q4F1e
— Toronto FC (@torontofc) 30. März 2019
Vor wenigen Wochen stand Pozuelo noch für den belgischen Erstligisten KRC Genk auf dem Platz. Als Kapitän hatte der Spanier mit extrem starken Leistungen großen Anteil daran, dass sich Verein um Cheftrainer Philippe Clement zurzeit berechtigte Hoffnungen auf die vierte Meisterschaft der Vereinsgeschichte machen darf.
Im Winter wollte Pozuelo, der 2015 ablösefrei von Rayo Vallecano nach Genk gewechselt war, aber in die MLS wechseln. Es entwickelte sich ein langer Transfer-Streit, der schließlich im März endete. Kostenpunkt: satte neun Millionen Euro.
Mit dem Wechsel nach Kanada hat der Spanier die Sympathien vieler Fans verspielt. Denn vor dem offiziellen Bekannwerden des Transfers hatte er immer wieder versichert, bei Genk bleiben zu wollen. Für die Genk-Fans Grund genug ihrem in Ungnade gefallenen Kapitän mit einer geschmacklosen Choreographie einen möglichst unversöhnlichen Abschied zu bescheren.
Für Pozuelo hat sich der Umzug über den Atlantik definitiv gelohnt – in der MLS soll sich sein Gehalt von bisher 800.000 Euro verfünffacht haben. (calü)


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