Da wurde mächtig Wahlpropaganda getrieben (Tous les moyens sont bons). In der Gemeinderatssitzung vom 26. August (GrenzEcho vom 28. August) betonte Herr Frank: „Wer sagt, dass Kelmis pleite ist, der lügt“.
Im GrenzEcho vom 16. Dezember 2023 sagte er: „Es gibt Liquiditätsschwierigkeiten“. Das Jahr 2024 startete der Haushalt mit einem Minusloch von 1,3 Millionen (GrenzEcho vom 20. Dezember 2023). Sogar schon im GrenzEcho vom 24. August hieß es „Kelmis ist nicht mehr flüssig“. Da musste schon die DG ran und bis heute sieht es nicht flüssiger aus.
Es ist im Allgemeinen bekannt, dass alle, die nicht Herrn Franks Meinung vertreten, Lügner sind. Er wird es schon in einer seiner Märchenstunden den Bürgern schönreden. Es gab und gibt keinen zweiten Politiker, der so viele Anleihen gemacht hat, alles ausgab und die Kredite nicht zurückzahlen kann – was bleibt, sind Schulden. Kelmis ist von der jetzigen Mehrheit kaputt gewirtschaftet worden, und deren Mitgliedern haben nur „Ja“ genickt, ohne an die Folgen zu denken. Bald sind unsere Portemonnaies schneller leer, als wir atmen können.
Wer zahlt die Schulden, die Herr Frank hinterlässt? Oder wurde hinter dem Rücken der Bürger wieder etwas im schwarzen Kämmerlein ausgeklüngelt? Was stört noch von Kelmis und muss weg? Was bleibt den Bürgern noch erhalten, außer dass sie zur Kasse gebeten werden?
Kommentare
Ach, der H. Uebags, keine Ahnung von was er da redet da er ja nicht mehr dem Gemeindekollegium angehört nach seinem Blitzabschied aus dürftigen Gründen. Aber Hauptsache Stimmung für die NBK und gegen die CSP machen !
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