Das erste Opfer (63 Jahre alt) wird durch eine Dame angerufen, die sich als Mitarbeiterin des Finanzministeriums ausgibt und angibt, das Opfer hätte Anrecht auf eine Energieprämie in Höhe von 300 Euro. Das Opfer fällt auf die Betrugsmasche rein, benutzt ihr Kartenlesegerät und wird schließlich um 4.500 Euro erleichtert. Einer Firma aus Lontzen entsteht dagegen ein Schaden in Höhe von 40.000 Euro. Hier wurde eine Rechnung gefälscht/abgeändert, und die Firma hat die Summe auf ein anderes Konto als das Konto des eigentlichen Empfängers überwiesen. Einer 42-jährigen Frau wurden auf ungeklärte Weise knapp 100 Euro von einer Internetseite aus Schottland abgebucht. (red/sc)

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